SeniorenForum

Neben dem SeniorenForum finden Sie folgende Angebote für Senioren:

Gymnastik

Stammtisch

Nächster Termin: Donnerstag, 10. Januar 2019 um 17:30 Uhr
Termine: Jeweils der zweite Donnerstag in den ungeraden Monaten.
Treffpunkt: Gertrudenhof am Neumarkt, Apostelnstraße 2

Regelmäßiges Treffen der Ehemaligen des WDR nebst PartnerInnen. Kosten für Verzehr sind separat zu entrichten.

Arbeitskreis-Treffen

Donnerstag, 17. Januar 2019, 15 Uhr, WDR Funkhaus, Raum 6230

Innerhalb der ARD ist das SeniorenForum von WDR AKTIV bisher die einzige Initiative ihrer Art. Der Arbeitskreis, der dieses Forum inhaltlich ausfüllt, ist für alle WDR-Pensionärinnen und WDR-Pensionäre offen. Jeder aus diesem Kreis ist eingeladen, an den Treffen teilzunehmen, Wünsche und Vorschläge vorzubringen und die gemeinsame Interessenbildung zu beeinflussen. Der Arbeitskreis tagt jeweils am ersten Donnerstag zu Beginn des Quartals um 15.00 Uhr in einem Konferenzraum des WDR. Die Sitzungen dauern in der Regel zwei Stunden. Während der zurückliegenden Jahre nahmen zumeist etwa 45 besonders aktive Mitglieder des Vereins daran teil.

Koordination

Lothar Brügge
Mobil (01520) 2915548

Sprechstunde

Telefon (0221) 220 6992
Telefax (0221) 220 6020

Über uns

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Geplante Aktivitäten

Vorschläge und Anregungen für Aktivitäten sind jederzeit willkommen! Bitte wenden Sie sich an das WDR AKTIV-Büro.

Donnerstag, 31. Januar 2019 ab 15:00 Uhr
Besichtigung des Ausgrabungsfeldes unter dem Kölner Dom mit Führung

Donnerstag, 21. Februar 2019 ab 15:00 Uhr (Termin findet statt!)
Besichtigung des Ausgrabungsfeldes unter dem Kölner Dom mit Führung

Der Kölner Dom erhebt sich über einem Ort mit rund 2000-jähriger Baugeschichte.
Nach rund 70 Jahren archäologischer Ausgrabungen und Untersuchungen gehört das Ausgrabungsfeld unter dem Kölner Dom zu den umfangreichsten Kirchengrabungen Deutschlands. Die Räume unter dem Fußboden des Domes gewähren einen Blick auf Bodendenkmälern, zu denen über 2000 Mauer- und Fundamentreste, Straßenpflaster, Fußböden, Gruben und Gräber gehören, eingerahmt durch die mächtigen Fundamente der gotischen Kathedrale.
Hervorgegangen aus der römischen Wohnbebauung entstand hier eines der ältesten christlichen Zentren nördlich der Alpen. Der in der Zeit Karls des Großen errichtete sogenannte Alte Dom beherrschte als Kölner
Bischofskirche über Jahrhunderte das Bild der Stadt. Der Baubeginn der heutigen Kathedrale leitete sein Ende ein.
Der ehemalige archäologische Leiter des Ausgrabungsfeldes wird uns sehr lebendig in alte Zeiten versetzen, so dass wir bei dem Rundgang einen Eindruck von der großen Leistung der mittelalterlichen Baumeister gewinnen.
Teilnehmerzahl je Führung ist auf max. 20 Personen begrenzt.
Dauer der Führung ca. 1,5 Std., Kosten. 15 € pro Teilnehmer

Donnerstag, 21. März 2019 ab ca. 8:00 Uhr
Tagesfahrt nach Maastricht

Bei der Busreise nach Maastricht erleben wir einen geführten Rundgang durch die Altstadt.
Am Nachmittag ist die Besichtigung der Grotten St. Pieters vorgesehen.
Die Teilnehmerzahl ist beschränkt auf die Sitzplätze im Reisebus der Gäke Touristik,
rund 45 Personen, Kosten ca. 55 € je Teilnehmer, das Mittagessen geht auf eigene Rechnung.

Donnerstag, 16. Mai 2019 ab ca. 8:00 Uhr
Tagesfahrt nach Düsseldorf

mit „touristischer“ Rundfahrt durch Düsseldorf nebst Kaiserswerth und geführtem Rundgang durch die Altstadt. Am Nachmittag ist die Besichtigung des Unternehmens Teekanne (mit Werksverkauf) und auf der Rückfahrt noch ein Zwischenstopp in Zons vorgesehen. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt auf die Sitzplätze im Reisebus der Gäke Touristik, rund 45 Personen. Die Kosten betragen ca. 45 € pro Teilnehmer, das Mittagessen in Kaiserswerth geht auf eigene Rechnung.

Planungsideen für 2019

Köln werden wir zweimal unterirdisch kennen lernen. Eine weitere romanische Kirche besichtigen und (sofern Interesse besteht) eine Zeitreise in das alte Köln unternehmen.
Das neue ICE-Instandhaltungswerk steht noch auf der Wunschliste und das Müngersdorfer Stadion ist auch in der 2. Liga gut zu besichtigen.
Für nächstes Jahr planen wir Ausflüge in die Eifel und nach Xanten.
Um Köln herum gibt es noch so einiges zu erkunden. Ihre Anregungen nehmen wir gerne auf.
Am 4. Oktober liegen unsere Ideen vor und Sie können über die Vorschläge abstimmen

Rückschau

Führung durch die Romanische Kirche St. Kunibert am Mittwoch, 25.4.2018

Über der älteren Clemenskirche wurde 1247 die jüngste romanische Kirche Kölns, St. Kunibert, vollendet. Sie prägt das Rheinpanorama von Norden her.
Die ehemalige Stiftskirche ist auch heute noch erkennbar. Z.B. durch die gleichermaßen monumental wie grazil wirkende Verkündigungsgruppe aus dem 15. Jahrhundert. Ebenso bedeutsam sind die erhalten gebliebenen Wandmalereien des Chors, der originale Fußbodenbelag um den Hochaltar und die Fenster aus der Entstehungszeit. Der Turm stürzte mehrfach ein, zuletzt 1943/44 nach Bombentreffern. Der Wiederaufbau war erst 1993 beendet.
Mit dem Kölner Bischof Kunibert verband man in Köln die Legende um den „Kunibertspütz – die Kinderbornlegende“. Nicht zuletzt ist die damalige Clemenskirche, heute St. Kunibert, seit 663 die Begräbnisstätte von Bischof Kunibert. Wann die Namensänderung stattfand ist nicht genau überliefert.

Besuch des SB-Instandhaltungswerks Köln-Nippes am Freitag, 11.5.2018, 11 Uhr

DB Regio hat mit ihrer neuen Werkstatt und den Reinigungsanlagen in Köln-Nippes eine weitere moderne und zukunftsweisende Infrastruktur geschaffen. Es kümmern sich ca. 140 Mitarbeiter um die Elektrofahrzeuge der Kölner S-Bahn.
In der zweigleisigen Werkstatt kann an insgesamt vier Zügen gleichzeitig gearbeitet werden. Die Arbeitsabläufe lassen sich dabei optimal aufeinander abstimmen.
Neben der Werkstatt sind auch eine WC-Entsorgungsanlage sowie eine Innen- und eine Außenreinigungsanlage mit integrierter Enteisungseinrichtung entstanden.
Die Graffiti-Entfernungsanlage ist jetzt auch in Betrieb. Sie erfordert besondere Maßnahmen in Sachen Mitarbeiter- und Umweltschutz. Es müssen extrem aggressive Reinigungsmittel eingesetzt werden.

Donnerstag, 21. Juni 2018 Bus-Tagesfahrt zum Schloss Dyck

Schloss Dyck ist eines der bedeutendsten Wasserschlösser des Rheinlandes. Mit seinen Vorburgen und dem Wirtschaftshof erstreckt es sich über 4 Inseln und ist von einem malerischen englischen Landschaftsgarten umgeben.
Seine Geschichte ist seit dem Jahr 1094 belegt. Bemerkenswert ist, dass das Anwesen über 900 Jahre durchgängig im Besitz der Familie Salm-Reifferscheidt-Dyck verblieb und, dass es über mehrere Jahrhunderte hinweg zwischen den Machtzentren Kurköln, Jülich und Geldern seine Autonomie bewahren konnte.
Wir wandelten mit einer Gästeführerin durch den Garten und besichtigten nach einer Mittagspause das Schloss. Die Führungen wurden der Wetterlage angepasst.

Mittwoch, 11. Juli 2018: Tagestour Wuppertaler Schwebebahn, Schloss Burg, Altenberger Dom

Die Wuppertaler Schwebebahn ist am 1.3.1901 als öffentliches Personennahverkehrssystem eröffnet worden. Die Hochbahn gilt als Wahrzeichen der Stadt und steht seit dem 26.5.1997 unter Denkmalschutz. Wir unternahmen eine Fahrt durch das Tal der Wupper mit dem historischen “Kaiserwagen”.
Kaiser Wilhelm II. und seine Gemahlin schwebten am 24.10.1900 auf kaiserlicher Probefahrt mit diesem Wagen von Döppersberg nach Vohwinkel. Dort stiegen wir ein und schwebten 60 Minuten lang durch Wuppertal.
In der Nähe von Schloss Burg stärkten wir uns im Restaurant „Zur schönen Aussicht“; zur Auswahl standen normale Mittagessen und die erweiterbare „Bergische Kaffeetafel“.
Danach erlebten wir eine rund 60-minütige Führung durch Schloss Burg, eine im 19. Jahrhundert rekonstruierte Höhenburg. Die Anlage war seit dem 12. Jahrhundert Stammburg der Grafen und Herzöge von Berg und ist heute das Wahrzeichen des Bergischen Landes. Sie ist eine der größten Burgen Westdeutschlands und die größte rekonstruierte Burganlage in NRW.
Die Rückfahrt führte uns zum Altenberger Dom, in dem an diesem Tag Konzertproben auf der Klais-Orgel bis rund 18 Uhr stattfanden.

Sonntag, 15. Juli 2018, Tagestour Bus-, Schifffahrt: Bingen–Rüdesheim- Vallendar (Fa. Gäke)

Mit dem Bus fuhren wir von Köln nach Kamp-Bornhofen, wo das Schiff der Reederei „Gilles“ uns erwartete, um mit uns stromaufwärts die schönsten Orte am Rhein abzufahren. Gestärkt mit einem Mittagessen gelangten wir bis Rüdesheim, dort legten wir einen kleinen Zwischenstopp ein. Auf der Rückfahrt nach Vallendar erhielten wir an Bord noch einen Abendimbiss. Die Heimreise erfolgte dann wieder mit dem Bus.

Donnerstag, 30. August 2018, Tagestour nach Münster mit Stadtbesichtigung

Mit einem Bus des Gäke Busunternehmens fuhren wir nach Münster, der Stadt des „Westfälischen Friedens“,
in der nach dem 30-jährigen Krieg alle damaligen Großmächte sich einfanden, um einen ausgewogenen Friedensvertrag auszuhandeln; Dauer der damaligen Verhandlungen: 5 Jahre!
Am Vormittag besichtigten wir die Altstadt in zwei Gruppen mit Führung, erlebten das mittelalterliche Stadtzentrum mit Besichtigung des Doms und des Rathauses (Friedenssaal).
Im Restaurant Toeddenhoek frischten wir unser leibliches Wohl wieder auf,
die Auswahl an Speisen und deren Güte wurde positiv bewertet.
Nach dem Mittagessen fuhren wir um 14:30 Uhr mit dem Bus zum Aasee und besuchten das Mühlenhof-Freilichtmuseum. Die Führerin für dieses Museum (Kiepenkerl) erzählte uns sehr lebendig und eindrucksvoll vieles aus dem früheren Leben der Münsteraner Landwirte und Bauernschaften.
Die Rückkehr nach Köln gelang ohne Staus auf der Autobahn. Dort trafen wir wie geplant gegen 19 Uhr ein.

Mittwoch, 19. September 2018, Tagestour Attendorn, Attahöhle, Biggestausee

Mit einem Bus des Gäke Busunternehmens fuhren wir nach Attendorn zur Attahöhle, eine Tropfsteinhöhle, die nach einer Sprengung der damaligen Biggetaler Kalkwerke am 19. Juli 1907 freigelegt wurde. Wir erlebten bei der Führung durch diese Höhle die Faszination einer unterirdischen Welt mit zahlreichen Stalagmiten und Stalaktiten, die in Jahrmillionen auf bis zu vier Meter Länge gewachsen sind.
Im Restaurant Himmelreich, direkt neben der Attahöhle gelegen, konnten wir bei Sonnenschein auf der Terrasse unsere ausgewählten Speisen genießen. Nach dem Mittagessen ab rund 14 Uhr fuhren wir mit dem Bus zum Anleger für die Bootsfahrt auf dem Biggestausee. Bei sehr schönem Wetter hörten wir an Deck einiges über die Entstehung des Sees und seine Bedeutung für die Trinkwasserversorgung des Ruhrgebietes.

Freitag, 9. November 2018, Tagestour Bonn:
Villa Hammerschmidt und Klais-Orgelbau

1899 kaufte der Kunstsammler Rudolf Hammerschmidt die von Leopold Koenig, Vater des Zoologen Alexander Koenig, erbaute Villa. Das „Weiße Haus am Rhein“ wurde der gesellschaftliche Mittelpunkt Bonns. 1950 kaufte die BRD das Haus und 1951 zog mit Theodor Heuss der 1. Bundespräsident in die Villa ein. Auch für seine Nachfolger war sie lange Amts- und teilweise Wohnsitz. Wir besichtigten Haus und Garten, Dauer 2 Stunden.
Seit 1882 prägt die Familie Klais aus Bonn den Orgelbau, weltweit. Bereits in der 4. Generation wohnt und arbeitet die Familie unter dem Dach dem Werkstatt. Diese ist auch für die Mitarbeiter fast so etwas wie eine Heimstatt und eine große Familie. Der Orgelbau ist eine Kunst, die in verschiedenen Materialien und Gewerken zuhause ist. Orgelbau ist ganzheitliches Tun, ist mehr als die Summe einzelner Tätigkeiten. Die Mitarbeiter von Klais sind sich dieser Ganzheitlichkeit bewusst.
Die Führungen im Orgelbauwerk Klais begannen um 14.30 Uhr, Dauer 2,5 Stunden und wurden von Mitarbeitern der Fa. Klais eigenverantwortlich geführt und dies in ihrer Freizeit.

Mittwoch, 5.12.2018, 14 Uhr, Besuch im Krippendorf Waldbreitbach

Das“ Krippendorf Waldbreitbach“ präsentiert den Besuchern jedes Jahr eine Vielfalt von Krippen aus aller Welt. Mit einem sachkundigen Gästeführer besuchten wir u.a. die Naturwurzelkrippe in der Pfarrkirche und den schwimmenden Adventskranz. Die Dauer des kleinen Krippenwegs (ca. 2 km) betrug etwa 1,5 Stunden.
Nach der Führung hatten wir Gelegenheit zum Abendessen in einem Restaurant. Die Rückfahrt erfolgte um 20 Uhr.

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